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News und Reviews aus Alternative, Punk, Hardcore und Metal

Beiträge mit Schlagwort “Nuclear Blast

Killer Be Killed: Video zu „Wings Of Feather And Wax“

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Mit dem brillanten Nebenprojekt Killer Be Killed hat Soulfly-Mastermind Max Cavalera nochmals bewiesen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Mastodon-Bassist Troy Sanders, The Dillinger Escape Plan-Sänger Greg Puciato sowie Dave Elitch von Ex-Mars Volta kreieren auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum anhand von drei Gesangsstimmen einen einzigartigen und nie dagewesenen Sound und klingen deshalb frischer und ambitionierters als die letzten Veröffentlichungen der Hauptbands.

Das erste Video zum Opener „Wings Of Feather And Wax“  verdeutlicht dies eindrucksvoll in einem reduzierten Performance-Clip. (mehr …)

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Madball: Neuer Song „DNA“ im Stream

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Die N.Y.H.C.-Speerspitze Madball hat einen neuen Track vom kommenden Album „Hardcore Lives“ veröffentlicht. „DNA“ handelt von der Herkunft und Selbstfindung einer Person und stellt dabei klar „I am Made Of, What You Are Made Of“.

Am 27. Juni erscheint das neunte Studioalbum, das unter Unearth-Gitarrist Ken Susi aufgenommen wurde. Unter den fünfzehn Songs befinden sich zahlreiche Gastauftritte von Scott Vogel (Terror), Toby Morse (H20) und Candace Puopolo (geborene Kucsulain, (Walls Of Jericho). Das Albumcover stellt das erste Bandlogo dar.
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Soulfly: Der neue Cavalera-Clan im Video zu „Bloodshed“

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Erst vor Kurzem äußerte sich Soulfly-Mastermind Max Cavalera abfällig gegenüber seinen ehemaligen Bandkollegen von Sepultura. Gitarrist Andreas Kisser hätte die Tribal-Thrash-Legende an sich gerissen, um den Namen für sich zu verwenden und das, obwohl Max und sein Bruder Igor Cavalera Sepultura gründeten. Damit der Wirbel um den Mastermind nicht abflacht, schiebt der Brasilianer mit seinem erfolgreichem Flaggschiff Soulfly einen Videoclip zum Titel „Bloodshed“ nach. Dabei performt das aktuelle Line-up Marc Rizzo, Tony Campos (Ex-Static-X) sowie Max’s Sohn Zyon Cavalera zum Song. „Bloodshed“ stammt vom aktuellen Album „Savages„. (mehr …)


Kataklysm – Waiting For The End To Come

Kataklysm - Waiting For The End To Come

Nachdem einige Fans auf den letzten drei Veröffentlichungen die fehlende Weiterentwicklung der Northern Hyperblaster vermissten, widmen sich Kataklysm auf ihrem zwölften Werk einigen neuen Sounds und geben sich in ihren Texten politisch und gesellschaftskritisch. Dabei hilft ihnen Oli Beaudoin, der während den Studiosessions für den alkoholkranken Max Duhamel hinter dem Schlagzeug saß und für die anstehenden Live-Termine seinen Posten übernimmt.  (mehr …)


Sepultura: Erste Single „The Age Of The Atheist“ im Stream

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Nachdem Sepultura bereits die Tracklist und das Albumcover von „The mediator between the head and hands must be the heart“ kürzlich enthüllten, ist es allerhöchste Zeit für einen neuen Song. Die erste Single „The Age Of The Atheist“ knüpft an den old schooligen Vorgänger „Kairos“ an und erscheint u.a. als 7“ Vinyl. Dabei ist auf der Scheibe zusätzlich das Death-Cover Zombie Ritual enthalten. Die Single erscheint am 27.09. über Nuclear Blast. (mehr …)


Sepultura posten Tracklist und Artwork von „The mediator between the head and hands must be the heart“

The mediator between the head and hands must be the heart

Nachdem die brasilianischen Tribal-Thrasher in der Vergangenheit die beiden Konzeptalben „A-Lex“ (A Clockwork Orange) und „Dante XXI“ (Die göttliche Komödie) veröffentlichten, stellt der neue Albumtitel „The mediator between the head and hands must be the heart“ zwar ein Zitat aus dem Film „Metropolis“ dar, dieses soll aber lediglich das Thema des Albums widerspiegeln und keiner Film- oder Buchvorlage folgen. (mehr …)


Hatebreed – The Divinity Of Purpose

Hatebreed - The Divinity Of Purpose

Nach der Veröffentlichung von ihrem selbstbetitelten Album gelang der Hardcore-Supermacht zwar ein kommerzieller Erfolg, doch die Songs besaßen kaum noch Durchschlagskraft und irgendwie hechelte Jamey Jasta Worte aus der Lunge, mit denen man sich kaum noch identifizieren konnte. Vier Jahre später knüpfen die Veteranen wieder an ihren Wurzeln an und finden zu ihrer kompromisslosen Härte von „Perseverance“ und „The Rise Of Brutality“ zurück.

Put It To The Torch“ eröffnet das fünfte Studioalbum mit scharfen thrashigen Gitarrenriffs, während Sänger Jamey deutlich angepisst seinen Frust in Textzeilen wie „Fuck you both, I just put it to the torch“ in neue Schlachtrufe für anstehende Club- und Festivalshows verwandelt. „Honor Never Dies“ groovt und prügelt sich dann zum Refrain hindurch, bevor melodischer Gesang ertönt und im Anschluss die ganze Meute den Titel lautstark schreit, sodass auf „The Divinity Of Purpose“ nicht nur wieder knallharte Gitarrenriffs zu finden sind, sondern die Band mit direkten Lyrics auch ihre Attitüde stärkt.

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